Wir waren heute Abend im Kino. In der fünften Etage des Westfield Centre befindet sich nämlich ein großes Kino, dort haben wir uns MIB 3 angeguckt. Und ohne zuviel zu verraten: der ist gut! Echt witzig.
Allerdings möchte ich gern mal wissen, wo Tommy Lee Jones herkommt, hat DER vielleicht genuschelt.
Edit: Er kommt aus Texas. War ja klar...
Freitag, 15. Juni 2012
Die größte Pizza der Welt
Jessica und ich haben uns diese Woche auf der Powell Street ein Stück Pizza geholt, es war superlecker. Die Pizza war richtig reichhaltig belegt, gut gewürzt und die Stücke waren auch ziemlich groß.
Mir hat eins gereicht, aber Jessica wollte lieber zur Sicherheit noch eine kleine Pizza mit nach Hause nehmen - die kann man ja auch am Folgetag noch gut kalt essen. Es konnte ja nicht sein, dass wir von nur einem Stück Pizza satt waren ;-)
Mir hat eins gereicht, aber Jessica wollte lieber zur Sicherheit noch eine kleine Pizza mit nach Hause nehmen - die kann man ja auch am Folgetag noch gut kalt essen. Es konnte ja nicht sein, dass wir von nur einem Stück Pizza satt waren ;-)
Sie bestellte also eine kleine Margherita zum Mitnehmen, es sollte 20 Minuten dauern. Wir haben also gewartet, irgendwann wurde unsere Nummer aufgerufen. Zum Glück hat Jessica den Karton mal aufgemacht, denn es war nicht unsere Pizza.
Nach einigem Hin- und Her (Kassenbon zeigen, Gespräch mit dem Koch usw.) kamen wir alle überein, dass dies keine kleine Magherita Pizza, sondern eine Salami-Pepperoni war. Nunja, wir sollten nochmal warten, diesmal sollte es aber nur 5 Minuten dauern.
Es ging auch echt schnell, der Koch kam nach vorne und überreichte Jessica eine RIESENgroße Pizza Magherita, die größte, die sie in dem Laden überhaupt verkaufen. Als Entschuldigung fürs Warten quasi. Die Größe heisst "Giant" und das trifft auch absolut zu. Seht selbst:
Wir haben so gelacht, weil die Pizza einfach absurd groß ist, wir hatten Angst, dass sie uns damit nicht in die Cable Car lassen ;-) War aber kein Problem.
Allerdings wurden wir auf dem Weg von der Pizzeria zur Cable Car von allen möglichen Obdachlosen angesprochen, ob wir nicht ein Stück abgeben wollten, die würden wir alleine doch sowieso nicht schaffen. Ha, da kennen die uns aber nicht...
Der Conductor der Cable Car begrüßte uns mit "Hey Pizza Ladies"... es war echt lustig. Wir saßen dann drin und die Pizza reichte über unser beider Schoss, war wenigstens schön warm ;-)
Mehr als ein Stück kann man von der Pizza sowieso nicht essen, weil die so riesig sind und der nette Koch sogar noch Käse in den Rand getan hat. Hab ich schon erwähnt, dass die mördergrosse Pizza auch mörderlecker ist?
Donnerstag, 14. Juni 2012
Total busy und doch nix geschafft
Heute (es ist ja erst 9:35) stehen für mich wieder etliche Meetings an. Um 12AM ist das Real Estate Practicegroup Meeting, um 3PM ist ein Meeting - ich hab schon wieder vergessen, wofür - und ab 4:30PM gibts eine Welcome Party für mich und die neuen Summer Associates... Ich frage mich schon, wann die Amis denn mal arbeiten?
Gestern wurde mir von einem sehr netten Kollegen (ebenfalls Partner hier) auch vorgeschlagen, ich solle doch rueber ins Schroeders gehen (eine deutsche Bar) und mir dort das Spiel ansehen. Auf meinen Einwand, dass das ja mitten in der Arbeitszeit sei, meinte er nur wegwerfend, dass es ja nur 90 Minuten wären *g* So langsam wundert mich auch nicht mehr, dass die hier immer alle bis 22 Uhr im Büro sitzen. Ineffizient, diese Amerikaner ;-)
Und ja, ihr habt richtig gelesen: Nach dem Welcome Breakfast und dem Welcome Lunch gibt es nun noch eine Welcome Party. Ich fühle mich wirklich wirklich ganz dolle willkommen geheissen ;-)
Ich warte aber vorsichtshalber noch auf das Welcome Dinner, die Welcome Pyjama Party und das Welcome Spa Weekend *g*
Heute freue ich mich schon auf einen geruhsamen Abend zuhause, den ersten überhaupt. Bisher waren wir immer, sobald ich von der Arbeit nach Hause kam, noch in der Stadt unterwegs.
Gestern wurde mir von einem sehr netten Kollegen (ebenfalls Partner hier) auch vorgeschlagen, ich solle doch rueber ins Schroeders gehen (eine deutsche Bar) und mir dort das Spiel ansehen. Auf meinen Einwand, dass das ja mitten in der Arbeitszeit sei, meinte er nur wegwerfend, dass es ja nur 90 Minuten wären *g* So langsam wundert mich auch nicht mehr, dass die hier immer alle bis 22 Uhr im Büro sitzen. Ineffizient, diese Amerikaner ;-)
Und ja, ihr habt richtig gelesen: Nach dem Welcome Breakfast und dem Welcome Lunch gibt es nun noch eine Welcome Party. Ich fühle mich wirklich wirklich ganz dolle willkommen geheissen ;-)
Ich warte aber vorsichtshalber noch auf das Welcome Dinner, die Welcome Pyjama Party und das Welcome Spa Weekend *g*
Heute freue ich mich schon auf einen geruhsamen Abend zuhause, den ersten überhaupt. Bisher waren wir immer, sobald ich von der Arbeit nach Hause kam, noch in der Stadt unterwegs.
Mittwoch, 13. Juni 2012
Amerikanische Handynummer
Da ich es leid war, unterwegs, in der Kanzlei und eigentlich auch zuhause (mein iphone verbindet sich aus unerfindlichen Gründen nicht mit dem WLAN) kein Internet aufm iphone zu haben, hab ich mir eine amerikanische Sim-Card besorgt. Entsprechend habe ich jetzt auch eine neue, amerikanische Handynummer.
Oder vielmehr eine Cell phone number ;-)
Wer diese wegen whatsapp oder imessage (oder sonstwas) haben möchte, der möge mich bitte anmailen. Oder einen Kommentar hinterlassen...
Oder vielmehr eine Cell phone number ;-)
Wer diese wegen whatsapp oder imessage (oder sonstwas) haben möchte, der möge mich bitte anmailen. Oder einen Kommentar hinterlassen...
Der erste Tag in der Kanzlei
Am Montag war ich extrem aufgeregt, es ging los mit dem ersten Tag in der Kanzlei. Ich bin also superfrüh los, um bloß nicht zu spät zu kommen. Hat auch geklappt, ich war nämlich 40 Minuten zu früh.
Naja, unten in der Lobby habe ich dann also rumgesessen und gewartet. Um viertel vor neun bin ich dann zu den Aufzügen (ich muss in den 17. Stock) und rein in den Aufzug. Da war aber nix zum Drücken. Also wie wir das hier so kennen, ein Panel mit Zahlen drauf für die Stockwerke... Nein, gab es nicht. Ich habe jeden Zentimeter dieses blöden Aufzugs abgesucht.
Ich also wieder raus aus dem Aufzug und ab zur Info. Dort sagte man mir dann, dass ich an dem Panel mein Stockwerk auswählen soll (welches Panel, verdammt?) und dann würde das Panel mir sagen, welchen Aufzug ich nehmen soll. Aha. Häh? Der Info-Typ konnte meinem Gesichtsausdruck wohl entnehmen, dass ich nicht viel schlauer war als zuvor. Er erbarmte sich und zeigte mir das Panel. Es befindet sich nicht IM Aufzug, sondern weit davor. Und dann gibt es mehrere Gänge mit Aufzügen, die alphabetisch nummeriert (sagt man das so?) sind. Es hält aber nicht jeder Aufzug auf jeder Etage. Um zur Kanzlei zu kommen kann ich 8 Aufzüge benutzen, und zwar die Q bis X. Also musste ich zum entsprechenden Gang gehen, ins Panel die 17 eintippen und dann erscheint im Display zum Beispiel der Buchstabe S. Also gehe ich schnell zum Aufzug S, der mich (und mich allein, denn es muss ja jeder seine Etage eintippen - oder spingsen, wo der Vordermann hinwill) in die 17. Etage bringt. Nunja, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht...
Ich war also endlich glücklich in der 17. Etage angekommen und wurde von der Reception in einen Meetingroom geführt, wo die zwei andere Mädels bereits warteten. M. und E. hatten heute ebenfalls ihren ersten Tag. Wir mussten dann diverse Dokumente ausfüllen. Einiges fand ich wieder total komisch, so zum Beispiel die Frage nach Hausarzt, Zahnarzt, Ehemann, Beruf des Ehemanns usw.
Wir wurden dann jede in ihr eigenes Büro geführt. Sehr cool, ich kann sogar die Bay sehen. Und ich hab ein eigenes Namensschild!!!
Und ich hab eine Sekretärin!!! Maria! Keine Ahnung wofür, aber ich hab eine.
Um 10 Uhr gab es dann ein Welcome Breakfast. Das war auch gut, denn ich hatte vor lauter Aufregung nichts essen können. Und dann pilgerte gefühlt die ganze Kanzlei an uns dreien vorbei, um uns zu begrüßen. Ich vergaß natürlich jeden Namen sofort, nachdem er ausgesprochen worden war und irgendwann taten mir die Wangen vom ganzen Lächeln weh...
Aber alle waren totaaaaal nett und sehr interessiert an mir. Die beiden anderen Mädels taten mir schon ein bisschen leid, denn obwohl auch zu ihnen alle sehr nett waren, standen die Leute doch Schlange, um mit mir exotischem Neuling aus der alten Welt zu reden. Und sie stellten sich wirklich an! Kein Witz!
Sehr süß fand ich, dass einige die wenigen Brocken Deutsch herauskramten, die sie mal im Studium gelernt hatten. Ich hab natürlich jeden gelobt, wie toll er deutsch kann und alle waren glücklich.
Dauernd wurde ich auch gefragt, wo in den USA ich denn schon gewesen wäre, und auf meine Antwort, dass dies mein erster Aufenthalt hier sei, waren dann alle erstaunt, dass ich doch sooo gut englisch sprechen würde, wie das denn käme?!
Ich sagte ihnen dann, dass wir in Deutschland in der Schule englisch lernen und alle fanden das total super (logisch, erspart ihnen ja auch das Erlernen von Fremdsprachen), da wäre Europa den USA ja wirklich voraus. Als ich dann noch sagte, dass ich auch Französisch, Spanisch und Latein gelernt habe, war ich endgültig der Star *g*
Nach dem Frühstück wurden wir drei dann durch die Kanzlei geführt, alle vier Etagen, jeder einzelne Notausgang, First aid Kit und alles mögliche wurde uns ausführlichst gezeigt.
Die
Schulung ging bis 16 Uhr. Danach hatte ich dann auch langsam das
Gefühl, dass mein Kopf platzt, es ging alles auf deutsch und englisch
in meinem Kopf durcheinander. Daher war ich froh, als ich dann kurz vor fünf nach Hause gehen konnte.
Naja, unten in der Lobby habe ich dann also rumgesessen und gewartet. Um viertel vor neun bin ich dann zu den Aufzügen (ich muss in den 17. Stock) und rein in den Aufzug. Da war aber nix zum Drücken. Also wie wir das hier so kennen, ein Panel mit Zahlen drauf für die Stockwerke... Nein, gab es nicht. Ich habe jeden Zentimeter dieses blöden Aufzugs abgesucht.
Ich also wieder raus aus dem Aufzug und ab zur Info. Dort sagte man mir dann, dass ich an dem Panel mein Stockwerk auswählen soll (welches Panel, verdammt?) und dann würde das Panel mir sagen, welchen Aufzug ich nehmen soll. Aha. Häh? Der Info-Typ konnte meinem Gesichtsausdruck wohl entnehmen, dass ich nicht viel schlauer war als zuvor. Er erbarmte sich und zeigte mir das Panel. Es befindet sich nicht IM Aufzug, sondern weit davor. Und dann gibt es mehrere Gänge mit Aufzügen, die alphabetisch nummeriert (sagt man das so?) sind. Es hält aber nicht jeder Aufzug auf jeder Etage. Um zur Kanzlei zu kommen kann ich 8 Aufzüge benutzen, und zwar die Q bis X. Also musste ich zum entsprechenden Gang gehen, ins Panel die 17 eintippen und dann erscheint im Display zum Beispiel der Buchstabe S. Also gehe ich schnell zum Aufzug S, der mich (und mich allein, denn es muss ja jeder seine Etage eintippen - oder spingsen, wo der Vordermann hinwill) in die 17. Etage bringt. Nunja, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht...
Ich war also endlich glücklich in der 17. Etage angekommen und wurde von der Reception in einen Meetingroom geführt, wo die zwei andere Mädels bereits warteten. M. und E. hatten heute ebenfalls ihren ersten Tag. Wir mussten dann diverse Dokumente ausfüllen. Einiges fand ich wieder total komisch, so zum Beispiel die Frage nach Hausarzt, Zahnarzt, Ehemann, Beruf des Ehemanns usw.
Wir wurden dann jede in ihr eigenes Büro geführt. Sehr cool, ich kann sogar die Bay sehen. Und ich hab ein eigenes Namensschild!!!
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| Blick vom Flur auf meine Tür |
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| Blick nach links aus dem Fenster |
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| Blick nach rechts aus dem Fenster |
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| Alles noch ganz schön leer ;-) |
Und ich hab eine Sekretärin!!! Maria! Keine Ahnung wofür, aber ich hab eine.
Um 10 Uhr gab es dann ein Welcome Breakfast. Das war auch gut, denn ich hatte vor lauter Aufregung nichts essen können. Und dann pilgerte gefühlt die ganze Kanzlei an uns dreien vorbei, um uns zu begrüßen. Ich vergaß natürlich jeden Namen sofort, nachdem er ausgesprochen worden war und irgendwann taten mir die Wangen vom ganzen Lächeln weh...
Aber alle waren totaaaaal nett und sehr interessiert an mir. Die beiden anderen Mädels taten mir schon ein bisschen leid, denn obwohl auch zu ihnen alle sehr nett waren, standen die Leute doch Schlange, um mit mir exotischem Neuling aus der alten Welt zu reden. Und sie stellten sich wirklich an! Kein Witz!
Sehr süß fand ich, dass einige die wenigen Brocken Deutsch herauskramten, die sie mal im Studium gelernt hatten. Ich hab natürlich jeden gelobt, wie toll er deutsch kann und alle waren glücklich.
Dauernd wurde ich auch gefragt, wo in den USA ich denn schon gewesen wäre, und auf meine Antwort, dass dies mein erster Aufenthalt hier sei, waren dann alle erstaunt, dass ich doch sooo gut englisch sprechen würde, wie das denn käme?!
Ich sagte ihnen dann, dass wir in Deutschland in der Schule englisch lernen und alle fanden das total super (logisch, erspart ihnen ja auch das Erlernen von Fremdsprachen), da wäre Europa den USA ja wirklich voraus. Als ich dann noch sagte, dass ich auch Französisch, Spanisch und Latein gelernt habe, war ich endgültig der Star *g*
Nach dem Frühstück wurden wir drei dann durch die Kanzlei geführt, alle vier Etagen, jeder einzelne Notausgang, First aid Kit und alles mögliche wurde uns ausführlichst gezeigt.
Zum Lunch ging ich dann mit der für mich zuständigen Partnerin und zwei weiteren Anwälten. Es
war sehr nett. Wir gingen in so ein schickimicki Restaurant, alles
voller Business-Leute. Da ich nicht wusste, ob ich selbst zahlen muss
und außerdem von der Speisekarte nur die Hälfte verstanden habe, habe
ich auf gut Glück etwas aus dem unteren Preissegment bestellt (was dann
auch immerhin 15 $ plus Steuern waren) und bekam einen winzig
winzigkleinen Salat. Es waren echt nur 2 Salatblätter, dazu drei
Erdbeeren und 2 Scheiben rote Beete. Komische Zusammenstellung, es war
aber lecker. Bloß etwas wenig. Naja.
Im Endeffekt wurde ich dann eingeladen.
Nach
dem Lunch hatte ich dann die IT-Schulung. Und was soll ich sagen, es
war die beste Schulung, die ich je hatte. E. ein braungebrannter,
muskelbepackter, glatzköpfiger und total netter Typ, machte die
Schulung. Er hat uns in Windows 7 geschult, plus Word2010. Waaahnsinn,
soviel hab ich noch nie über Word gewusst. Und ich war total froh, dass
ich soviel (nämlich alles) verstanden habe, obwohl es erstens
Computerkram und zweitens auch noch auf englisch war. Und ich glaube, E.
war darüber auch froh.
Erste Bilder vom Apartment
Ich habe schonmal ein paar erste Bilder von meinem Apartment für euch, leider bin ich noch nicht dazu gekommen, alles zu fotografieren. Alles - das klingt, als wenns ein Riesen-Schloß wäre ;-)
Ist es nicht. Es gibt eine kleine Küche, ein Bad und ein Schlaf-/Wohnzimmer, wo nur ein Bett, ein Schreibtisch samt Stuhl und ein paar kleinere Möbel drinstehen, einen Fernseher hab ich sogar auch.
Ist es nicht. Es gibt eine kleine Küche, ein Bad und ein Schlaf-/Wohnzimmer, wo nur ein Bett, ein Schreibtisch samt Stuhl und ein paar kleinere Möbel drinstehen, einen Fernseher hab ich sogar auch.
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| Küche |
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| Essbereich der Küche - rechts ist der Kochbereich |
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| Ich habs erst hier aufgehängt! :-) |
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| Ein Stückchen Heimat am Kühlschrank |
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| Der Flur: hinten links sieht man ein winziges bißchen die braune Eingangstür, links sind 2 Schränke, rechts das Bad und eine Kammer |
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Bilder vom Hostel
So, ich wollte doch noch Fotos vom Hostel nachreichen - die kommen hier wie versprochen. Auf den Bildern sieht es nicht halb so dunkel und bedrückend aus, wie es tatsächlich war...
Wenn ich mir die so anschaue, bin ich nochmal echt froh, hier am meinem Schreibtisch in einem süßen, kleinen Apartment zu sitzen...
Wenn ich mir die so anschaue, bin ich nochmal echt froh, hier am meinem Schreibtisch in einem süßen, kleinen Apartment zu sitzen...
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| Das Waschbecken - ganz charmant mit Kippen-Brandflecken |
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| Bild von der Tür aus |
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| Der Schrank - man beachte die 4 (!) Bügel |
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| Kann man erkennen, wie dreckig die Wanne ist? |
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| Den Schimmel am Duschvorhang erkennt man ganz gut |
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| Links Fensterscheibe - Rechts offen ;-) |
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| Heizung (und Einkäufe) |
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| Blick vom Bett aus, links ist die Tür, rechts das Fenster, quasi hinter mir das Bad |
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